{"id":478,"date":"2013-07-29T21:19:19","date_gmt":"2013-07-29T19:19:19","guid":{"rendered":"http:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/?p=478"},"modified":"2013-07-29T21:19:19","modified_gmt":"2013-07-29T19:19:19","slug":"arteologische-kontextbefundung-der-fundrelevanten-grabungsergebnisse-der-grabungsstelle-stubaital-team-stubaital-bearbeitungsstatus-november-1985","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/?p=478","title":{"rendered":"Arteologische Kontextbefundung der fundrelevanten Grabungsergebnisse der Grabungsstelle \u201eStubaital\u201c, Team \u201eStubaital\u201c; Bearbeitungsstatus: November 1985."},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><b style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">1.<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span><\/b><b style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Prim\u00e4re Gesamtsichtung der inhumanoiden Artefakte in Bezug auf besiedlungstechnische und habitatsimmanente arteologische Strukturen<\/b>:<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-bottom: 10.0pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; line-height: 115%;\">\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-bottom: 10.0pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; line-height: 115%;\"><a href=\"http:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/wp-content\/uploads\/bibliothek-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-479\" alt=\"dr.arkadasch, arteologie, kontextbefundung &quot;stubaital&quot;\" src=\"http:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/wp-content\/uploads\/bibliothek-3-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Die Funde der Grabungsstelle \u201eStubaital\u201c lassen sich in vier Kategorien einteilen:<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l0 level1 lfo1;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">1.<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>keramoide Funde<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l0 level1 lfo1;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">2.<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>metallene Miniaturen und Werkzeuge<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l0 level1 lfo1;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">3.<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>besiedelungsrelevante architektonische Fragmente, und:<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpLast\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l0 level1 lfo1;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">4.<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>humanoide Funde<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">Die Besonderheit der keramoiden Funde an der Grabungsstelle \u201eStubaital\u201c beruht auf einer nachweislichen transitalen Einflussnahme, welche bedingt durch die ortsspezifische Besonderheit einer arteologischen Karawanserei, in sehr deutlicher Manifestation den starken Einfluss von kulturellen und handwerklichen Nuancierungen in sich tragen. Besonders die rundhafte Formensprache des vorgefundenen, zweiteiligen keramoiden Objektes belegt die stringente handwerkliche und artefaktionelle \u00dcberlegenheit der aus dem<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>(geografisch) mittelitalienischen Raum stammenden Formgebung. Jeder Austausch impliziert a priori ein gegenseitiges Sich-Beeinflussen, jedoch ist gerade bei allen bisherigen Funden im nordtirolerischen Besiedelungsgebiet lediglich eine Annahme von Waren, G\u00fctern aber auch Artefakten und Cult-objecten feststellbar, die in bisher keinerlei Nachweisbarkeit zu einem Austausch \u2013 in welcher Form auch immer \u2013 hin zu jenen Gruppen und St\u00e4mmen ihr inspirierendes Gegenst\u00fcck findet. Dies besagt deutlich, dass die ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung zwar die Vorteile eines Austausches erkannt haben mag, belegt aber gleichzeitig eine fundamentale R\u00fcckst\u00e4ndigkeit in s\u00e4mtlichen Bereichen des t\u00e4glichen Lebens. Nur so sind die rasche \u00dcbernahme von Kulthandlungen, aber auch bautechnischen Vereinfachungen sowie das Streben nach plagiativer \u00dcbernahme von basalen Fertigungstechniken und Formgebungen erkl\u00e4rbar. Die mangelnden Bodensch\u00e4tze, die geografische Unzug\u00e4nglichkeit weiter Gebiete, die relativ sp\u00e4rliche Besiedelung und die soziotive Struktur einer halbnomadisierenden und weitestgehend in sich geschlossenen Bev\u00f6lkerung f\u00fchrten daher zu keiner dauerhaften, bewusst vollzogenen Okkupation durch St\u00e4mme aus dem s\u00fcdlichen bzw. n\u00f6rdlichen Voralpenraum, bedingten aber gleichzeitig, dass die Handels- und Reiserouten weitestgehend sicher und in Permanenz zum transitalen Austausch von G\u00fctern und Waren gew\u00e4hrleistet bleiben mussten. Es war somit opportun f\u00fcr die eingeborene Bev\u00f6lkerung, den H\u00e4ndlern und den Reisenden mit entsprechender Gastfreundschaft und Hilfestellungen (Verpflegung, Wegerhalt, Begleitpersonal\u2026) dienlich zu sein. Die daf\u00fcr im Austausch erhaltenen Waren und G\u00fcter bedingten einen kontinuierlichen, wenn auch langsamen Anstieg der allt\u00e4glichen Lebensqualit\u00e4t, welcher durch die keramioden Funde deutlich belegt wird. Wie gross dieser Wert f\u00fcr die eingeborene Bev\u00f6lkerung tats\u00e4chlich war, wird besonders deutlich durch die kultische Verwendung dieser Artefakte, die zum \u00fcberwiegenden Teil in den urspr\u00fcnglichen Herstellungsgebieten lediglich alltagsgebr\u00e4uchliche Nutzung besassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">W\u00e4hrend die Fundstellen im \u201eInntal\u201c und im \u201eWipptal\u201c bereits klar nachvollziehbare Ans\u00e4tze einer durchaus schon tradierten Sesshaftigkeit vorweisen, ist es &#8211; vor allem in Bezug auf die zeitliche Konkordanz der Funde im \u201eStubaital\u201c mit den Funden im \u201eInntal\u201c und im \u201eWipptal\u201c \u2013 \u00e4usserst bemerkenswert, dass wir es hier im Stubaital, nur wenige Kilometer vom Wipptal entfernt, sogar fussl\u00e4ufig innert eines halben Tagesmarsches erreichbar, noch mit einer halbnomadisierenden Bev\u00f6lkerungsstruktur zu tun haben, die gleichwohl in ihrem kultischen als auch rituellen Ansatz (vgl. auch die \u201emetallenen Cult-Gegenst\u00e4nde\u201c) den Fundrelevanzen des \u201eInntals\u201c und des \u201eWipptals\u201c gleicht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">Die weitestgehend wohl bedingungslose \u00dcbernahme \u2013 es konnten keinerlei Spuren einer zwanghaften Oktroyierung oder gar repressiven Edukation von ausw\u00e4rtigen V\u00f6lkern und\/oder St\u00e4mmen nachgewiesen werden \u2013 von Verhaltensweisen, Produktionsverfahren und religi\u00f6sen Vorstellungen zeigt sehr deutlich zum Einen die kulturelle und geistige R\u00fcckst\u00e4ndigkeit der eingeborenen Tiroler Bev\u00f6lkerung zu dieser Zeit auf, belegt aber zum Zweiten die fast schon vors\u00e4tzlich anmutende Neigung zum opportunhaften Handeln um des eigenen Vorteils willen, wobei dabei die Aufgabe eigener Anschauungen, Traditionen, Sitten und Gebr\u00e4uche bewusst in Kauf genommen und\/oder gar forciert wurde. Selbst im heutigen Verhalten der eingeborenen Bev\u00f6lkerung (insbesondere im Beherbergungs-und Gastst\u00e4ttenwesen) scheint dieser Wesenszug nach wie vor immanent.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">Die keramoiden Funde im \u201eStubaital\u201c sind im Wesentlichen eindeutig im s\u00fcdlichen Alpenvorraum zu verorten \u2013 dies belegen auch s\u00e4mtliche Analysen und labortechnischen Untersuchungen. Die wenigen keramoiden Funde die eindeutig dem eingeborenen Schaffen jener Zeit zuordenbar sind, beschr\u00e4nken sich auf eher primitive Alltagsgegenst\u00e4nde ohne \u00e4sthetischen Ansatz, geschweige denn kunsthandwerklicher Inspiration.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">Anders verh\u00e4lt es sich mit der Erstellung von einfachen metallenen Werkzeugen, wobei sich gerade hier in positiver Weise die nahezu bedingungslose Unterw\u00fcrfigkeit gegen\u00fcber vermeintlich h\u00f6herwertigen Verhaltensformen (und deren sozialen als auch \u00f6konomischen Ausformungen) niederschl\u00e4gt, indem die Anpassung der eigenen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten dem unmittelbaren Lebensraum als solchem in einem assimilierenden Lern- und Erfahrungsprozess eigenst\u00e4ndige L\u00f6sungsans\u00e4tze \u201eabgetrotzt\u201c werden. Die erstaunliche Formengebung und Gebrauchsvielfalt des \u201eUrkarabiners\u201c belegt diesen Ansatz nachhaltig.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">Bautentechnisch muss auch hier von einfachen Behausungsformen \u2013 vorwiegend aus lose gef\u00fcgten Steinfundamenten mit h\u00f6lzernen \u00dcberbauten \u2013 ausgegangen werden, wie die wenigen vorgefunden Fundamente und fragmentarischen Holz\u00fcberreste belegen. Eine derartige Architektonik ist typisch f\u00fcr jede halbnomadisierende Bev\u00f6lkerungsform.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 36.0pt; text-align: justify;\">\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpFirst\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 25.1pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l2 level1 lfo2;\"><b style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">2.<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span><\/b><b style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Arteologische Befundung des humanoiden Fundes der Grabung \u201eStubaital\u201c:<\/b><\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 35.45pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; line-height: 115%;\"><b style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-bottom: 10.0pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; line-height: 115%;\">Der Fund der rechten, maskulinen Hand im Nahbereich der Karawanserei im gemeindegebiet der heutigen Siedlung \u201eTelfes\u201c weist durch seine bewusste Mumifizierung eine klare Sonderstellung aus. Erstmals wurden im nordtirolerischen Alpenraum mumifizierende Verfahrenstechniken nachgewiesen, welche eindeutig dem kultischen Bereich zuordenbar sind. Zudem bezeugt die Verbindung dieser Hand mit einem Cult-Gegenstand das Vorhandensein eines durchaus als \u00fcberregional einzustufenden &#8211; wie die anderen bisherigen Funde im \u201eInntal\u201c und im \u201eWipptal\u201c beweisen \u2013 gemeinspirituellen Ansatzes, der im gegenst\u00e4ndlichen Aufeinandertreffen von verschiedensten Volksgruppen (vorwiegend H\u00e4ndlern und Reisenden) seinen stringenten Niederschlag in einer deutlichen Abstrahierungstendenz, hin zu einer kultisch-rituellen Elitenausformung, seinen Niederschlag findet.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l1 level1 lfo3;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">a)<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>Die anatomischen Merkmale dieser rechten Hand belegen zum einen die Maskulinit\u00e4t dieser Extremit\u00e4t und ergeben eine Lebenalterbestimmung zwischen 32 und 45 Jahren.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l1 level1 lfo3;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">b)<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>Die Laboranalysen ordnen herkunftsm\u00e4ssig diese rechte, maskuline Hand eindeutig der eingeborenen Bev\u00f6lkerung zu, wobei sich mehrere Hinweise auf eine Inspermination aus dem mittelitalienischen Raum ergeben und in einem geringen Ausmass gleichfalls aus dem bajuwarischen Raum. Dieser Nachweis verdeutlicht einmal mehr, dass besiedlungstechnisch dieser Raum \u00fcber den Brennerpass vorwiegend erschlossen wurde, es jedoch zunehmend zu einer Vermischung mit transitalen Bev\u00f6lkerungsbewegungen von Gruppen aus dem von Norden her einstr\u00f6menden Wanderbewegungen kam.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpLast\" style=\"margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 10.0pt; margin-left: 53.5pt; mso-add-space: auto; text-align: justify; text-indent: -18.0pt; line-height: 115%; mso-list: l1 level1 lfo3;\"><span style=\"mso-fareast-font-family: Arial;\"><span style=\"mso-list: Ignore;\">c)<span style=\"font: 7.0pt 'Times New Roman';\">\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/span>Es kann somit auch im Stubaital nicht von einer arteologischen, merkmaltypischen Stammbev\u00f6lkerung gesprochen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.\u00a0\u00a0\u00a0 Prim\u00e4re Gesamtsichtung der inhumanoiden Artefakte in Bezug auf besiedlungstechnische und habitatsimmanente arteologische Strukturen: Die&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/478"}],"collection":[{"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=478"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/478\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":480,"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/478\/revisions\/480"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/arteologie.xn--gni-noggler-thb.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}